"Das beste und anregendste, was das Genre Altertumswissenschaft seit Jahren hervorgebracht hat."
Neues Deutschland

"Ein rund tausend Jahre umfassendes Gesamtpanorama der ostmittelmeerischen Geschichte, dem es weder an Farbe noch innerer Dramatik mangelt: ein historisches Breitwandgemälde, das den Leser fasziniert."
Welt am Sonntag

"Zangger bietet eine Lösung an, die mehrere Welträtsel auf einen Streich erledigt."
Bücherpick

"Man liest dieses beweiskräftig illustrierte Werk mit einer Mischung aus wissenschaftlicher Faszination und kriminalistischer Hochspannung."
Bücherpick

"Das Buch gleicht über weite Strecken einem Kriminalroman."
Osnabrücker Zeitung

"Es ist ein intellektuelles Vergnügen, sich auf das Buch einzulassen. Also keine Angst vor Wissenschaft; die kann richtig spannend sein!"
Rhein-Zeitung

"Eberhard Zangger ist das brillante Beispiel eines Nachwuchswissenschaftlers, der sich den respekteinflössenden Traditionen und Autoritäten widersetzt."
Bücherpick

"Kleine Aufgaben sind Eberhard Zanggers Sache nicht... Er liefert eine nüchterne und gerade darum überaus spannende und anregende Darstellung."
Der Standard

"Für einen Bestseller ist dieser Autor immer gut. Eberhard Zangger unternimmt den ebenso lobenswerten wie lohnenden Versuch aufzuzeigen, wie Zerrbilder in der Geschichtsbetrachtung (und Wissenschaft!) entstehen können und sich konsequent verfestigen."
Neue Westfälische auf www.erlebniscenter.de

"Seine Anhänger nennen Eberhard Zangger den "Antiken-Einstein"."
Der Spiegel

"Zangger gibt einen spannenden Einblick in die archäologische Arbeit. Er stellt eine eindrucksvolle Theorie zur Diskussion und deckt die Probleme historischer Wissenschaften und ihrer Abhängigkeit vom Zeitgeist auf."
Darmstädter Echo

"Eberhard Zangger hat ein mutiges, leicht verständliches Buch geschrieben. Er selbst versteht seine Theorie nicht als letzte historische Wahrheit, sondern als Grundlage auf der weiter diskutiert werden soll."
Augsburger Allgemeine

"Zanggers Buch gibt neue Antworten. Wer die Arbeiten des Autors kennt, weiss, dass man das Adjektiv "neu" betonen muss."
Die neue Bücherei

"Erstaunlich mit welcher Leichtigkeit und zwingender Logik Zangger die Forschung revolutioniert."
NN

"Zangger entwickelt auf breiter Datengrundlage eine Analyse, die im systematischen Sinne des Begriffs plausibel ist und die, was ihren besonderen Wert ausmacht, scheinbar widerstreitende Daten nicht nur berücksichtigt, sondern eingehend diskutiert. Ich habe das Buch bei der ersten Lektüre ohne Unterbrechung gelesen. Auch in dieser Hinsicht war es für mich ein Gewinn, den ich nicht missen möchte."
Zeitschrift der Gesellschaft für Erfahrungswissenschaftliche Sozialforschung
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